Archive for the 'portfolio' Category
ıııııı freiLICHT
Sunday, June 27th, 2010leider bin ich noch dazu gekommen dieses projekt hier einzuarbeiten.
informationen dazu auf unserem kursblog: http://gestaltung.fh-wuerzburg.de/blogs/es/
ıııııı die sprache des regens_caterina valente
Tuesday, November 17th, 2009
kleines stopmotion visual: die sprache des regens
ıııııı werk-statt-villa: plugin_fancy fonts & porno pattern
Sunday, November 8th, 2009weiter gehts mit dem nächsten werk-statt-villa workshop:
ıııııı freshclash
Tuesday, July 14th, 2009FRESHCLASH
this is the time of our lives but we don’t have any money!!!
check out new countries, new cities and get to know cool people.
it’s up to you what you are doing with your life.
BASIC IDEA
streetart without being an artist, playing guitar with no lessons before, breakdancing and don’t having any clue of that…
WHO?
this is for people who are in the same position: who wanna travel to the metropolisis, wanna have a good time and don’t want to resignate at home because they have no money on their bank accounts.
HOW?
try to earn your travel expenses during your stay. just one thing has to be clear that all must have such a exaggerated style, that this is easily coming out: «I AM YOUNG AND I NEED THE MONEY!»
UP2U
here you can find all experiences, basics and how to do’s for making your own freshclash. and than it is all up to you. let me know about your activities.
BACKGROUND
the idea was born in a graphicdesigncourse in the middle of germany. our class will travel for one week to amsterdam. i am part of it and i still don’t have any money! so i will make my first experiences there.
here you can find more information about this project: documentation freshclash
ıııııı pieks_fordere das leben
Saturday, June 13th, 2009
schwarzer edding auf leinwand | grösse: 3m x 2m
Du bist selbstverantwortlich für dein Leben und es macht mich wahnsinnig wenn du sagt: «Ich kann nicht, WEIL…». Weil das weil ist nur die Entschuldigung für deine Feigheit. Komm reg dich auf!!! Resignieren kann die Heilung nicht bringen. Gib nicht auf! Lass es sich wichtig anfühlen. Das Leben meint es gut mit dir! Die besten Schüler bekommen die härtesten Aufgaben, aber es sind immer Aufgaben die du bewältigen kannst. Weil du stark bist. Weil du da bist. Bezieh Stellung!!! Du bist das alles wert und unterm Strich gibt es nichts zu verlieren. Das Leben fordert dich? Fordere du das Leben!!! Voran. Es geht voran. Immer. Wie soll deine Zukunft aussehen? Um die Zukunft geht es nicht. Es geht um das hier! Und das wollen wir jetzt! Und das für immer!!! Das Leben ist dein Freund, es gibt dir immer die Aufgaben mit denen du die Lektionen des Lebens lernen kannst. Alles hat seinen Sinn. Hab Vertrauen und nimm es bei der Hand. Was auch immer passiert, die Lektionen bringen dich weiter. Und wenn du jetzt gehst, dann brauchst du nie wieder kommen. Was ist ein Verlierer? Wir sind Gewinner, weil egal was passiert, wir stellen uns den Aufgaben. Wir kämpfen für sie und trauen uns Grenzen zu überschreiten. Verloren hast du nur, wenn die Angst grösser ist als du. Sei ein friedvoller Krieger, weil die grössten Kämpfe finden in unserem Inneren statt. Sei dir bewusst, du bist vergänglich. Schon bald sind wir der Dünger für die Narzissen. Deshalb kümmer dich um dein Leben. Mach was gutes daraus. Es gibt nichts zu verlieren. Es ist wichtig!!!
Provokation. Bis zum Mark. Herausfordern. Sticheln. 1000x Pieks. Nadelkissen sein. Du forderst mich? Ich fordere dich! Aktionen die ich mich nicht traue. Dinge die ich jetzt erst recht mache. Lustig. Laut. Leise. Schräg. Verquert. Flashmob. Verwirrung. Irritation und absolute Forderung.
ıııııı artkollision_da samma dabei
Saturday, March 21st, 2009ich kanns immer noch nicht glauben, aber wir sind dabei.
die julia&ich dürfen unser projekt “perfect imperfection | imperfect perfection” auf der artkollision präsentieren. wir freuen uns immer noch immens und hoffen dass ganz viele von euch zur: vernissage am 1. april | 19h kommen oder halt auch sonst so mal reinschneien. hier noch der link zur homepage: www.artkollision.de
ıııııı perfect imperfection | imperfect perfection
Sunday, January 25th, 2009Der Reiz, der sooft nicht auf der Oberfläche anzufinden ist, sondern sich erst im Stillen bei genauerer Beobachtung offenart, ist die Ausgangsbasis für dieses Projekt. Im Rahmen des Kurses “Störfelder” bei Herrn Prof. Christoph Barth wurde sich mit der Komplexität der Vollkommenheit im Unvollkommenen auseinandergesetzt. Der Projekttitel “imperfect perfection | perfect imperfection” spiegelt diese Auffassung wider. Sie basiert auf dem ästhetischen Konzept der Wahrnehmung von Schönheit (Wabi-Sabi), das in Japan entstand.
Es soll die Erkenntnis gewonnen werden, dass der Reiz und die Einmaligkeit in der Unvollkommenheit der Dinge liegt. Es wird ständig mit der Wechselwirkung zwischen “Vollkommenheit” und “Unvollkommenheit” gespielt. Dabei wird auf die Schönheit und Einzigartigkeit im Verborgenen abgezielt.
Die Absicht ist es, Bewusstsein zu schaffen für die auf den ersten Blick unscheinbar wirkenden Dinge. Der Betrachter soll somit das Vollkommene in der Unvollkommenheit schtzen lernen und kleine Dinge neu entdecken.
Jeder ist anders und alle sind gleich. Wenn die Individualität im Charakter des Einzelnen liegt und das scheinbar Perfekte bei genauerem Betrachten dem Unvollkommenen verfällt und dadurch der Reiz des Bizarren steigt, dann erahnt man die Vielfalt der Schönheit.
Vierzehn selbstgenähte Buchstaben, jeder mit einem individuellen Charakter, bilden das Wort »Vollkommenheit«. Allerdings sind die Buchstaben nicht perfekt gearbeitet. Es hängen Fäden herab und jeder wurde einzeln gefertigt. Trotzdem zeigt die Summe die Vollkommenheit der Buchstaben und ihren Charme des Nicht-Perfekten.
Der Begriff Kreis gehört zu den wichtigsten Begriffen der Geometrie. Ein Kreis ist definiert als Menge aller Punkte der euklidischen Ebene, deren Abstand von einem vorgegebenen Punkt M gleich einer festen positiven reellen Zahl r ist. Der Kreis ist also die Ortslinie aller Punkte mit dieser Eigenschaft.
Doch ist es möglich, den perfekten Kreis mit der Hand zu zeichnen? Unperfekte Kreise, einer nach dem anderen, bündeln sich aneinander. Es ist einleuchtend, dass man den perfekten Kreis ohne maschineller Hilfe nicht zeichnen kann. Doch in der Summe der Kreise wird das Werk harmonisch und perfekt, obwohl bei Detailansicht die Einzelteile unvollkommen bleiben. Der Betrachter wird aufgefordert, sich zu beweisen und trägt somit seinen Teil zur Vollendung der Arbeit bei.
Der absolute Wunsch, dem Perfektionismus Raum zu geben. Wenn alles stimmig und aufgeräumt und nichts mehr zu verrücken ist. Dem Zustand des absoluten »Vollkommenseins« wird man nur durch die Verzweiflung des Versuchs möglichst nahe kommen können. Das Erreichen des Idealzustandes würde Sinnlosigkeit nach sich ziehen.
Dieses Mobile lässt den Benutzer verzweifeln. Es hängen die Buchstaben des Wortes »Vollkommenheit« an einzelnen Fäden. Doch wird man es nie schaffen, das Wort in einer Höhe lesen zu können. Zieht man an einem Buchstaben, wird ein weiterer an anderer Stelle nach oben gezogen. Der Inhalt des Mobiles wird nie sichtbar und wird stets im Unvollkommenen bleiben.
Gar nicht laut, ganz leise schleicht sich die Farbe in das Leben. Der Blick muss sich schärfen um es zu sehen, zu spüren. Auf-merksam sein, sich hingeben für die Feinheiten des Inhalts zwi-schen den Zeilen. Erst dann kann einen die Rafinesse des Ganzen erreichen und der gemeinsame Nenner findet sich bei der kleinen Wahrheit.
Jeden Tag läuft man durch triste Straßen und kommt nur zur Rast, wenn die Ampel auf Rot steht. Genau dieser Ort war Ausgangspunkt für die Klebeaktion, die sich dann auf Laternenmasten und Stromzähler ausbreitete. Durch ihre bunte, auffällige Gestaltung wird Aufmerksamkeit erregt. Die kleinen Botschaften sollen ein Lichtblick im grauen Alltag sein.
Der Lärm der Fülle des Unvollkommenen schafft Platz, um zwischen den Fugen die Vollkommenheit erst entstehen zu lassen. Wenn das Außenrum das Innendrin bestimmt. Diese Art der Interpretation des Ideals lässt sich in viele Bereiche adaptieren. Wenn im Wirrwarr des Gesprochenen die Intention des Gegenübers genau richtig verstanden wird.
Das Punkte-Verbindespiel kennt jeder aus seiner Kindheit. Man verbindet Punkte und am Ende entsteht aus den Verbindungen ein eigenständiges Bild. In unserer Arbeit haben wir den Gedanken umgedreht. Es ist zwar nach wie vor die Aufgabe, die 226 Punkte zu verbinden, doch am Ende entsteht nicht das gewohnte Bild. Der Zwischenraum, in dem keine Punkte verbunden wurden, schafft Raum für den Inhalt. Das Wort »Vollkommen« ist zu lesen, was in diesem Kontext irritierend sein kann. Doch das zeigt, dass das Vollkommene im Nicht-Perfekten liegt und so erst sichtbar werden kann.
Teils bizarr, teils logisch, teils unmittelbar, teils weit entfernt, teils berührend, teils abstoßend, teils anmutend, teils visionär, teils alltäglich, teils vielschichtig … jede Facette des Unvollkommenen lässt Interpretationsfreiraum für die Empfindung des Dargestellten. Was für einen Gegenstand hat eine Person im Kopf, wenn man ihr sagt, sie soll die Unvollkommheit in einem Bild festhalten?
Diese Arbeit geht dieser Frage nach. 800 aus Flickr heruntergeladene Bilder zeigen in der Summe die Variationsbreite der Vorstellungen zum Thema.
Auf der Suche nach der Vollkommenheit:

Absolut bester Comic ever!!! Unbedingt downloaden:
Inspektor Schuller & Kommissar Wieser auf der Suche nach der Vollkommenheit.
Entstanden im WS 08/09 in Zusammenarbeit mit Julia Schuller.
ıııııı illustration_we are your friends
Saturday, January 24th, 2009hier noch mein kleines trash-video:
ıııııı interaktive medien_5. semester
Wednesday, August 20th, 2008||||||||||||||||||||||||||||
Hintergrund / Background
Seit Jahrzehnten diskutieren wir über den Überwachungsstaat. Leute setzten sich ein für den Wert der eigenen Daten und den Gefahren des Missbrauchs dieser. Die Diskussion ist uns allen ein Begriff. Portale im Internet sind gut und wichtig, wenn sie aufmerksam und reflektiert genutzt werden. Zuhause ist man jedoch scheinbar schneller verlockt Details aus der eigenen Intimsphäre preiszugeben. All das um sich ein »cooles« Pseudoimage aufzubauen, was dem wahren Charakter eines Menschen höchstwahrscheinlich gar nicht entspricht. Eine vorgeheuchelte Freundschaftsebene kann einen unter Umständen denunzieren, denn was ist wenn einem die Wirklichkeit einholt? Nicht nur Freunde haben Zugang zu den Profilen sondern jederman hat die Möglichkeit sich ganz genau anzusehen, was jemand online verkündet hat. Auch der potentielle Arbeitgeber! StudiVZ ist genau eines jener Portale das vorgibt auf scheinbar harmlose Art und Weise Menschen miteinander zu vereinen und wurde so Fokus für mein Projekt. Ziel des Projektes ist es den Nutzer selbst anzusprechen. Bewusstsein zu schaffen sich reflektiert im worldwideweb zu bewegen.
Since decades we are discussing about the supervision state. People are fighting for the value of the own datas and the danger of abuse. We all know this discussion. Portals in the internet are good and important, if they are used in an attentive and reflected way. At home, feigned in secure of the bad world outside, they are quicker wooed to reveal details from their privacy, more than they would ever do in the real world. All this to create a »cool« pseudoimage, which is most likely everything else than the truth. An pretended friendship-layer can be under circumstances denunciatory. What if the reality is catching up with one? Not just only friends are watching those profiles, anyone has the possiblity to look exactly what other people had announced in the internet. Also the potentially employer has access! StudiVZ (the german complement to the american facebook) is one of those portals which connect in an very apparent harmless way people and so i focused it for my project. The aim of the project is to address the user directly. Create awareness to act reflected in the worldwideweb.
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Grundgedanke / Concept Idea
Virtuelle Welt und Realität miteinander verbinden: Die Daten aus dem StudiVZ in die Realität transportieren und den Nutzer damit konfrontieren. Knapp 500 ausgewählte StudiVZ-Profile und verlinkte Fotos werden in Kunststoffboxen gepackt und bilden so ein überdimensionales Display. Das Display fungiert als interaktives »denk.mal« und hier ist das Wort Programm! Scheinbar gelöschte Daten schlummern oft noch auf irgendwelchen Servern weiter, es wurden screenshots angefertigt oder es wurde eben ein »denk.mal« daraus gebaut was die Daten archiviert. Eingeschlossen in kleinen Plastikboxen warten sie darauf wiederentdeckt zu werden. Das »denk.mal« wird zur interaktiven Installation indem der Betrachter Bestandteil der Installation wird. Er steuert durch seine bloße Anwesenheit Licht, Sound und Bewegung und kann auf diese Art und Weise das »denk.mal« erleben.
To connect the virtual world with the reality, thats the basic idea of the realisation of the project. Transport the datas of the StudiVZ in the reality and confront the user directly. Nearly 500 chosen StudiVZ-profiles and linked pictures are put into plasticboxes and create an oversized display. The display acts as an interactive monument. Why are those profiles and pictures are archivated in those plasticboxes? Deleted datas often doze on any server, screenshots were made or someone has built up a monument of them. Embedded in plasticboxes they are waiting of being rediscovered. The viewer is involved in the installation and controls with his very presence lightning, sound and movement of the installation. With the interaction he can undergo the installation more intensive.
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Bilder Projektrealisation / Pictures Project realisation
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Technik / Technic:
Hardware:
Analoge Installation (500 Kunststoffboxen, Holzlatte mit Schiene, Holzlatte mit montierten Folienstreifen, Holzlatte für Servos und Kamerahalterung)
Beamer, ISight, Arduino, Breadboard, diverse Kabel, 4 Servos
analog installation (500 plasticboxes, wooden slat with busbar, wooden slat with assemplied foil stripes, wooden slat for servos and camera mounting)
Projector, ISight, Arduino, breadboard, diverse cabel, 4 servos
Software:
Processing: Kameratracking und “mirror”-Oberfläche
Arduino: Steuerung Servos über die Bewegung aus dem Kameratracking
processing: cameratracking and “mirror”-surface
arduino: servocontrol with the movement of the cameratracking
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Ausstellung /Exhibition
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Für mehr Informationen sind hier die Links zu:
For more information here are the links to:
project_documentation & video_1: vid & video_2: vid & video_3: vid

















